Frohes Neues Jahr 2020

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Frohes Neues Jahr 2020

Liebe Follower unserer Website,
Liebe Förderer unserer Ortsfeuerwehr,
Lieber Mitglieder unserer Abteilungen,

wir wünschen Euch und Euren Familien ein frohes und erfolgreiches neues Jahr 2020.

Silvesterbereitschaft war im Einsatz

Die Silvesternacht stellt auf Grund der Vielzahl "abgefeuerter" pyrotechnischer Materialien wie Feuerwerksraketen und -batterien aber auch Böllern die wohl gefahrenreichste Nacht des ganzen Jahres dar. Um Brände schnell eindämmen zu können und ein übergreifen der Flammen auf bedeutende Sachgüter möglichst zu verhindern, stellen wir regelmäßig in dieser Nacht einen Bereitschaftsdienst auf. Auch in der Nacht des Jahreswechsel von 2019 auf 2020 standen wir mit 19 Kameraden und Kameradinnen bereit um so schnell wie möglich eingreifen zu können.

19 Kameraden und 4 Fahrzeuge in Bereitschaft

Elf Kameraden und Kameradinnen stellten unseren sogenannten ersten Abmarsch dar. Sie traten bereits um 16 Uhr den Bereitschaftsdienst in unserem Feuerwehrhaus am Seelberg an und besetzten das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF) und das Großtanklöschfahrzeug (G-TLF). Für besonders brenzlige Einsatzlagen standen weitere acht Kameraden und Kameradinnen wie gewohnt über unsere digitalen Funkmeldeempfänger (auch Piepser genannt) bereit um zusätzlich die Teleskopmastbühne (TMB) und unser zweites Löschgruppenfahrzeug (LF 20 KatS) zu besetzen. Sie stellten unseren zweiten Abmarsch dar.

6 Alarmierungen

Mit sechs Alarmierungen verlief die Silvesternacht im Großen und Ganzen recht ruhig, so dass alle Einsatzlagen mit dem HLF und dem G-TLF erfolgreich abgearbeitet werden konnten und unsere acht Kameraden des zweiten Abmarsch den Jahreswechsel im Kreis ihrer Familien und Freunde verbringen konnten. Hauptsächlich wurden wir alarmiert um brennende Müllcontainer und Mülleimer zu löschen. Die uns übertragenen Einsatzstellen konnten zügig erreicht werden, so dass wir die Brände meist im Entstehungsstadium mit Kübelspritzen oder dem Schnellangriffsschlauch ablöschen konnten. Teilweise waren die gemeldeten Brände auch wieder von selbst erloschen, so dass wir mit Nachlöscharbeiten sichergestellt haben, dass keine weiteren Gefahren von diesen Brandstellen ausgehen.

Nebel erschwerte unsere Anfahrt

Das besondere an diesem Jahreswechsel war der außergewöhnlich dichte Nebel. Dieser reduzierte unsere Sicht auf den Anfahrten teilweise auf unter fünf Meter und ließ auch uns nur im Schritttempo vorankommen. An den Stellen mit besonders dichtem Nebel mussten wir zu Fuß vor den Feuerwehrfahrzeugen vorweggehen um die zu befahrende Strecke zu erkunden.

Abendessen und Kameradschaft vorab

Die Zeit bis zu unserer ersten Alarmierung verbrachten wir mit leckerem Raclette, Gesellschaftsspielen und tollen Gesprächen.

Unser Bereitschaftsdienst endete um 4:15 Uhr.

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